Archiv für den Monat Juni 2018

Geldanlage in Immobilien

Beigefügt findest Du einen Beitrag, den ich auf dem Blog von Companisto gefunden habe, einer Crowdfunding-Plattform.

Hier wird ausgeführt, wie Finanzanlagen in Immobilien durchgeführt werden können, was zu beachten ist, etc.

Wenn Du Dich mit dem Thema grundsätzlich auseinandersetzen möchtest und hier eine allgemeine Einstiegsinformation suchst, könnte dieser Beitrag Dir dabei helfen:

Blogbeitrag von Companisto zur Finanzanlage in Immobilien

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Weitere Informationen und Erfahrungen zur Investment-Kategorie Immobilien findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/303

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Crowdinvesting – ein paar Grundlagen.

Im einem Blogbeitrag der Crowdinvesting Plattform Kapilendo habe ich einige grundlegende Ausführungen zum Thema Crowdinvesting gefunden, die für interessierte Anlager von Finanzmitteln hilfreich sein könnten, für die persönliche Weiterbildung, ggf. auch als Grundlage für persönliche Investmentüberlegungen:

Crowdinvesting – Beitrag von Kapilendo

Viele Grüße

DerFinanzstratege.

Mintos gibt nun die Effektivzinsen für die Kreditnehmer an.

Dadurch soll es den Anlegern möglich sein, noch besser das Risiko der jeweiligen Finanzierung beurteilen zu können. Siehe hierzu auch den Blogbeitrag von Mintos:

Blog Beitrag Mintos

Ich selbst bin ausschließlich mit Auto-Invests bei Mintos investiert. Einzelanlagen nehme ich nicht vor.

Daher werde ich bis auf Weiteres auch keine differenzierte Selektion von Kreditnehmern nach dieser neuen Funktion vornehmen.

Wer aber gerne einzeln Kreditnehmer auswählen möchte, hat damit ein weiteres Differenzierungsmerkmal zur individuellen Risikobeurteilung.

Viele Grüße

DerFinanzstratege.

Finanzielle Freiheit fängt im Kopf an.

Wenn ich so durch die Blogs schaue, lese ich immer wieder etwas von dem vielfachen Streben nach so genannter Finanzieller Freiheit? Was ist das? Der Begriff ist mir in der hier oft kolportierten Auslegung in der Vergangenheit noch nicht wirklich über den Weg gelaufen. Natürlich sind die Konzepte, die dahinter stehen, schon lange geläufig. Und dem Grunde nach, lebe ich auch schon immer nach den Systemen und Verfahren, die dort oft beschrieben werden, um finanzielle Freiheit zu erlangen. Mir scheint in diesem Zusammenhang auch, dass sich viele Menschen, hierzu einem unnötigen und ungesunden Druck aussetzen.

Wichtig ist mir, in diesem Blog folgenden Gedanken zu betonen:

Wenn Du die richtige Einstellung mitbringst, genießt Du das Leben bereits heute und an jedem Tag.

Ein Streben nach finanzieller Freiheit sollte Dich also nicht einschränken, das Leben jeden Tag zu auszuleben und zu genießen.

Ich finde es schade, wenn manchmal der Eindruck entsteht, dass Sparen und Investieren etwas mit Entbehrung zu tun hat.

Mir fehlt beispielsweise nichts, wenn ich mir nicht alles kaufe. Gerne spare und investiere ich auch finanzielle Mittel, die ich nicht für mein momentanes Leben benötige. Diese Mittel stehen mir dann zu einem anderen Zeitpunkt zur Verfügung, wo ich sie vielleicht benötige. Möglicherweise machen es künftige Lebensumstände notwendig oder sinnvoll, diese verfügbaren Mittel dann einzusetzen.

Es geht mir aber nicht darum, in 5,  10 oder 15 Jahren finanzielle Freiheit erreicht zu haben. Finanzielle Freiheit verstehe ich als die Freiheit, die Verfügbarkeit von finanziellen Mitteln (weitgehend) selbst gestalten zu können, das heißt beispielsweise für die laufende Lebenshaltung nicht abhängig zu sein, von einem abhängigen Arbeitsverhältnis. Es bedeutet eigene Kontrolle über die finanziellen Mittel (die wieder natürlich nie komplett unabhängig sein können, bspw. von Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten). Finanzielle Freiheit ist aber kein Selbstzweck.

Mir selbst geht es zuvorderst darum, ein zufriedenes, erfülltes Leben an jedem Tag meines Lebens zu leben. Und da wäre es grundfalsch, auf eine Zeit in X Jahren zu warten und zu sagen: „In 5 Jahren bin ich finanziell frei – dann kann ich endlich tun und lassen was ich will. Dann fängt das Leben an.“ Nein, das ist nicht richtig. Dein Leben wird an jedem Tag um einen Tag kürzer. Die Uhr tickt. Das heißt aber nicht, auf Teufel komm´ raus zu konsumieren.

Vielmehr ist es auch möglich, Genuss daraus zu ziehen, in seiner Zeit das tun zu können, was einem Spaß macht, was einen also zufrieden stellt. Beispielsweise mit Aktivitäten, die ein persönliches Wachstum ermöglichen.

Und wenn in deinem täglichen Tätigkeitsspektrum ein Arbeitsverhältnis im Angestellten-Status als Einkommensbestandteil enthalten ist, kannst Du Dir jeden Tag überlegen, ob Dir Phasen von Stress mit Arbeitskollegen diese Aktivität noch Wert ist oder nicht. Und wenn nicht, suchst Du Dir was Neues. Das ist ein großartiges Gefühl von Freiheit. Das ist der wirkliche Kick!

Daher, Investiere jeden Tag in Dich selbst und nutze die Erträge aus Deinen erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten für Deine persönlichen Ziele! Just Do It!

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege.

Finanzen für Paare – was gehört dazu?

 

In einer Beziehung stehen normalerweise Finanzfragen nicht an allererster Stelle. Trotzdem ist es sinnvoll, auch in diesem Thema ein harmonisches, vor allem aber auch faires Miteinander zu finden.

Ich bin schon öfters gefragt worden, wie ich mit dem Thema Finanzen in der Partnerschaftumgehe. Paare finden und verlieben sich, ziehen nach einer Weile zusammen. Die Finanzen vermischen sich zunehmen und es stellt sich immer öfter die Frage: wer bezahlt was?

Eine Lösung zur sinnvollen Gestaltung und Steuerung dieser Finanzfrage kann ein gemeinsames Bankkonto sein.

Ich halte es für sinnvoll, wenn das Paar zumindest ein gemeinsames Bankkonto haben, um gemeinsame Ausgaben darüber abzuwickeln. Das heißt nicht, dass jeder Partner sämtliche seiner/ihrer Konten teilen muss. Aber zumindest ein gemeinsames Konto empfiehlt sich.

Was spricht dafür ?

  1. Wenn Zahlungen immer durch einen Ehepartner vom jeweiligen Individual-Konto übernommen werden, müsste in jedem Einzelfall ein Ausgleich durch den anderen Ehepartner erfolgen  – wenn eine gleich verteilte Kostenübernahme erfolgen soll. Das erhöht den Aufwand. Einfach ist anders.
  2. Mit einem gemeinsamen Bankkonto sind klare Regelungen verbunden, wie die beiden Partner das gemeinsame Konto in welchem Zyklus mit welchem Betrag auffüllen. Möglicherweise findet man dabei auch eine Lösung, die in Abhängigkeit von den individuellen Einkommensverhältnissen eine Gewichtung und damit eineeinkommensbasierte Lastenteilung vorsehen kann.
  3. Es sind gleichfalls damit Regelungen verbunden bzw. von den Ehepartnern zu vereinbaren, was von diesem Konto grundsätzlich abgebucht werden soll – und welche anderen Kosten gegebenenfalls von den Ehepartnern von deren jeweiligem Individual-Konten getragen werden sollen.
  4. Eine erhöhte Transparenz ergibt sich durch diese Kontenstruktur (gemeinsames Konto, individuelle Konten) sowohl hinsichtlich der Einzahlungen auf dieses Konto als auch hinsichtlich der Art der Aufwendungen, die von diesem Konto aus bedient werden sollen. Es eröffnen sich sinnvolle und gleichberechtigte Gespräche für die Ehepartner über finanzielle Fragen, die ansonsten gar nicht erörtert würden.

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Im Ergebnis kann ich es aus pragmatischen und finanzökonomischen Gründen nur empfehlen, zumindest ein gemeinsames Konto einzurichten, auf das beide Ehepartner – je nach Zahlungsfähigkeit bzw. nach Vereinbarung – einzahlen. Klarheit, Transparenz, Konsens und Offenheit in Finanzfragen sind in der Ehe wichtige Bausteine einer langfristigen Beziehung.

Hast Du schon darüber nachgedacht?

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege.

Finanzanlagevermögen

Ich habe mein frei verfügbares Finanzvermögen derzeit auf folgende Säulen aufgebaut:

  • Einzelaktien aus dem MSCI AWCI (Schwerpunkt: Dividendenstrategie, ergänzt um einzelne Value Invests),
  • ETFs (MSCI World und MSCI Emerging Markets),
  • Alternative Investments (P2P-Kredite, Crowdlending/-investing, Cryptocurreny) und
  • immobilienbezogene Investments.