Archiv der Kategorie: Humankapital

Ein plastisches Beispiel für den langfristigen Nutzen des individuellen Sparens.

Der Maschinist hat in einem Beitrag sehr plastisch anhand zweier deutscher Familien beschrieben, wie sich finanzielle Bildung auf das Leben der jeweiligen Personen massiv auswirken kann.

Aus meiner Sicht lesenswert:

Unterschied zwischen Schuldensklave und Millionär

In der Tat ist es wichtig, die langfristigen Auswirkungen des Sparens am konkreten Beispiel auch plastisch zu machen. Ich gebe Dir und vielen Kommentierenden recht: in Deutschland ist das Blank Modell sehr verbreitet, gemeinsam mit dem tief verwurzelten Glauben an Sparbücher und Tagesgelder – vermeintlich sicheren aber renditearmen Geldanlagestrategien. Und dass das eigene Häusle ein Renditeobjekt ist, ist auch nur in Ballungsgebieten und erst seit rund 10 Jahren eine Wahrheit. Daher ist der Hauskauf in der Tat eine reine Lifestyleentscheidung und abhängig von den persönlichen Lebensabschnitten/-zielen.

Viele Grüße

DerFinanzstratege

 

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Anlagestrategien für den Aktienanteil im Depot in der Diskussion.

Jan hat in einem Beitrag das Thema Einzelaktiven vs. ETF diskutiert:

https://mission-rendite.de/geld-investieren/welche-anlagestrategie-passt-zu-dir-einzelaktien-oder-etfs/comment-page-1/#comment-4262

Mein Kommentar hierzu:

Hallo Jan, ich finde eine Mischung von Einzelaktien und ETF für den Aktienanteil des Finanzanlagevermögens auch sinnvoll. Dabei setze ich auch schwerpunktmäßig auf Einzelwerte im Rahmen einer langfristigen Dividendenstrategie.
Viele Grüße
Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Minimalimus – für die Familie.

Hier ein Beitrag von Nico zum Thema Minimalismus:

https://finanzglueck.de/minimalismus-familie/#comment-7831

Meine Anmerkungen zum Beitrag von Nico:

Hallo Nico,
Minimalismus ist ein gutes und nachhaltiges Konzept. Allerdings gebe ich Dir auch damit recht, dass es mit Familie etwas anders gelebt werden sollte als wenn Du Single bist. Ich selbst habe vier Kinder – und natürlich wolle die kein Geld haben, sondern Sachen zum Spielen, Fahren, Radeln. Dadurch wächst ein Fuhrpark und Spielzeugpark ganz automatisch an. Aber er ebbt auch wieder ab, wenn wir wollen nicht das ganze Zeug auch noch für die nächste Generation aufheben, sondern es soll weiter gehen an die nächsten Nutzer, wenn es bei uns nicht mehr benötigt wird. Auch Deine anderen Themen sind für mich durchaus realistisch. Ich kann berichten, dass die News-Diät, die ich schon geraume Zeit mache, Gutes bewirkt. Viele News – insbesondere aus der Politik – sind einfach nicht relevant. Ob man das erfährt oder nicht, ist am Ende des Tages völlig egal. Sich zu fokussieren bei Kleidung, Büchern, etc. ist auch völlig in meinem Sinne. Dort wo ich reduzieren kann, versuche ich auch zu minimalisieren. Zuletzt habe ich eine Vielzahl von Büchern an Flohmärkte weitergegeben. Diese Bücher lese ich ohnehin nie mehr. Und mein Büchereiausweis liefert mir schon seit Jahrzehnten die Möglichkeit, pro Jahr eine hohe zweistellige Anzahl von Büchern zu lesen – und danach wieder zurückzugeben.
Viele Grüße
Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Blockchain und Immobilien – wie passt das zusammen?

In einem Interview werden mögliche Chancen für die Immobilienwirtschaft durch die Blockchain-Technologie diskutiert:

https://ifunded.de/de/blog/interview-mit-michael-stephan-der-immobilien-zeitung/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=investoren-12.08.2018

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema Blockchain findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/309

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema Immobilien findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/303

Vermögensbildung mit Wissen.

Roland fasst in einem Blogbeitrag Thesen zusammen, die ursprünglich von Naval Ravikant verbreitet wurden:

https://couch-investing.de/wie-du-reich-wirst-ohne-auf-glueck-angewiesen-zu-sein/#comment-154

Mein Kommentar hierzu:

Hallo Roland,

ein schöner Beitrag. Ich gebe Dir Recht. Du fasst die Punkte sehr treffend zusammen.

Besonders wichtig ist es, einfach ins Tun zu kommen – sich auszuprobieren.

Dabei auch herauszufinden, was das Besondere ist, welches einen regelmäßig in den Flow führt.

Etwas, bei dem man sich besondere Kenntnisse besonders einfach, besonders schnell und leicht erwerben kann und zur Meisterschaft gelangt – und mit diesem Wissen dann auch Anderen helfen kann.

Viele Grüße
Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Studie zur Geldanlage: die Deutschen trauen sich nicht.

Eine aktuelle Finanzwissen-Studie besagt, die Deutschen trauen sich nicht, Wertpapiere zu kaufen!

https://ifunded.de/de/blog/finanzwissen-studie-geldanlage/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=investoren-12.08.2018

Ist das wirklich so?

Es scheint so zu sein, denn die Aktienquote ist in Deutschland im Vergleich zu anderen entwickelten Ländern unterdurchschnittlich.

Dadurch verschenken die Deutschen aber auch Renditechancen, in Zeiten des Nullzinsniveaus.

Daher: nur Mut, Ihr Deutschen!

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Weitere Informationen und Erfahrungen  zum Thema Aktien findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/295

 

Finanzwissen anhäufen – gewusst wie.

Hier ein Beitrag von Anette zum Thema Finanzwissen anhäufen:

https://blog.geldwert-finanz.de/kannst-du-doch-alles-im-internet-nachlesen/#comment-3575

Hallo Anette, danke Dir für Deinen Beitrag.

In der Tag geht es beim Wissen nicht nur um das Konsumieren, sondern viel mehr um das richtige Verdauern des vielfältigen Materials.

Und das Verdauen dauert natürlich eine gewissen Zeit, je nachdem wir kompliziert, bzw. leicht verdaulich die Materie ist.

Grundsätzlich gilt Finanzwissen als nicht ganz so leicht verdaulich für den untrainierten Magen, d.h. für den Nicht-Finanzexperten.

Daher will Magen und Gehirn gut vorbereitet sein.

Und es muss eine eigene Aktivität dahinter stecken, sonst bleibt nix hängen, sonst setzt man keine Muskelmasse an, sondern scheidet das Unverdauliche gleich wieder aus – ganz untechnisch gesprochen.

Daher ist es gut, sich mit den Finanzthemen regelmäßig zu beschäftigen – aber auch seine Konsequenzen und Aktivitäten daraus abzuleiten, sich ein System von Finanzstrategien aufzubauen.

Viele Grüße
Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com