Archiv der Kategorie: P2P Investments

Dividenden-Strategie und P2P Kredite – Wie passt das zusammen?

Dies nachzulesen im Interview von Lars Wrobbel und Alex Fischer, das ich angefügt habe:

https://passives-einkommen-mit-p2p.de/dividenden-alarm-alex-fischer/

Wesentliche Takeaways für mich, die mich in meiner bestehenden Anlagestrategie bestätigen:

Investitionen in Aktien

  • dienen der langfristigen Vermögensanlage.

Investitionen in P2P Kredite

  • dienen grundsätzlich eher einer kurzfristigeren Geldanlage, bis hin als Ersatzvehikel zum Tagesgeld bzw. zur Spareinlage.
  • Dies natürlich nur für jemanden, der weiß, dass P2P Kredite ein bestimmtes – und anderes – Risikoprofil haben, als die besagten klassischen Einlageformen.

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

 

Weitere Informationen und Erfahrungen zu P2P Plattformen und P2P Krediten findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/322

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Übersicht über die P2P Plattformen in Lettland

In einem Blogbeitrag der P2P Plattform Swaper wird eine Marktübersicht über die Kreditplattformen in Lettland gegeben:

https://www.blog.swaper.com/single-post/The-EUR-110-Million-Opportunity

Die Übersicht zeigt ein starkes Wachstum des P2P Marktes und eine entstehende Vielfalt von Marktplattformen, die zunehmend internationale Investoren anziehen.

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema P2P Investments findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/322

 

 

Polen – Status Quo des alternativen Finanzierungsmarktes

In einem aktuellen Beitrag stellt Mintos den alternativen Finanzierungsmarkt in Polen kurz und prägnant dar. Darüber hinaus werden die am dortigen Markt tätigen Kreditgeber vorgestellt:

https://blog.mintos.com/polen-ein-land-der-unbegrenzten-moeglichkeiten/

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema P2P Investments findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/322

 

 

Lettland – Status Quo des Alternativen Finanzierungsmarktes

In einem aktuellen Beitrag stellt Mintos den alternativen Finanzierungsmarkt in Lettland kurz und prägnant dar. Darüber hinaus werden die am dortigen Markt tätigen Kreditgeber vorgestellt:

https://blog.mintos.com/lettland-eine-schnell-wachsende-alternative-finanzindustrie/

 

Mintos gibt nun die Effektivzinsen für die Kreditnehmer an.

Dadurch soll es den Anlegern möglich sein, noch besser das Risiko der jeweiligen Finanzierung beurteilen zu können. Siehe hierzu auch den Blogbeitrag von Mintos:

Blog Beitrag Mintos

Ich selbst bin ausschließlich mit Auto-Invests bei Mintos investiert. Einzelanlagen nehme ich nicht vor.

Daher werde ich bis auf Weiteres auch keine differenzierte Selektion von Kreditnehmern nach dieser neuen Funktion vornehmen.

Wer aber gerne einzeln Kreditnehmer auswählen möchte, hat damit ein weiteres Differenzierungsmerkmal zur individuellen Risikobeurteilung.

Viele Grüße

DerFinanzstratege.

Die P2P Kreditplattform Mintos hat nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2017 erstmals einen Gewinn erwirtschaftet.

Die P2P Kreditplattform Mintos hat in einer aktuellen Mitteilung veröffentlicht, dass die Gesellschaft drei Jahre nach der Markteinführung erstmals einen Jahresgewinn erzielt hat.

Im Jahr 2017 hat sich der Umsatz auf über 2,1 Mio. EUR mehr als vervierfacht und der Jahresüberschuss lag bei 196.000 EUR.

Im Jahr 2017 verzeichnete Mintos ein deutliches Wachstum und ist mit einem Marktanteil von 38 % laut AltFi Data Marktführer im Bereich Peer-to-Peer-Kredite in Kontinentaleuropa. Seit Gründung wurden kumulierte Investitionen von Investoren in Höhe von mehr als 660 Millionen Euro durchgeführt und es wird davon ausgegangen, dass die Höhe der finanzierten Kredite bis zum Jahresende 1 Milliarde Euro erreichen wird.

„Das vergangene Jahr war ein starkes Jahr für uns und wir haben uns international als einer der führenden Akteure etabliert. Wir freuen uns sehr, dass unser Geschäftsmodell funktioniert und wir in nur drei Jahren nach der Markteinführung die Gewinnzone erreicht haben, was heute nicht mehr so typisch für Startups ist“, sagt Martins Sulte, CEO und Mitgründer von Mintos.

Im Jahr 2017 wurden erhebliche Investitionen in Technologie, Mitarbeiter und Markt getätigt, was den Service für Investoren auf Mintos noch komfortabler macht. Im vergangenen Jahr wurde ein Devisenservice mit transparenten Wechselkursen und fairen Gebühren eingeführt, der es Anlegern ermöglicht, Geld zu geringeren Kosten als über Banken zu tauschen. Durch diese Wachstumsinvestition wuchs auch die Zahl der Investoren auf Mintos rasant. Bis Mai 2018 haben sich 58.000 Anleger dem Marktplatz angeschlossen, und Mintos rechnet damit, bis zum Jahresende 100.000 Anleger zu erreichen.

Derzeit hat Mintos drei Büros mit 50 Mitarbeitern in Riga, Warschau und Mexiko-Stadt, in naher Zukunft kommen Büros in Brasilien, Russland und Südostasien hinzu. Bis zum Jahresende soll die Zahl der Mitarbeiter verdoppelt werden.

„…. für uns ist Wachstum im Moment wichtiger als ein profitables Geschäft zu werden. Mit dem nachgewiesenen Erfolg unseres Geschäftsmodells werden wir weiter in Technologie und Produkt investieren und unsere Mitarbeiterzahl bis zum Jahresende verdoppeln. Damit können wir unserer Mission, den freien und effizienten Kapitalverkehr weltweit mit Hilfe von Technologie zu ermöglichen, Schwung geben“, sagt CEO und Migründer von Mintos, Martins Sulte.

Mintos´Strategie ist ein ehrgeiziges, aber stetiges Wachstum – und damit eine nachhaltige Entwicklung. Nach den Prognosen für 2018 wird sich der Umsatz um das 2- bis 3-fache erhöhen. Im Jahr 2018 wird Mintos sich auf das Wachstum auf beiden Seiten des Marktes konzentrieren, indem die Investorennachfrage erhöht wird und das Kreditangebot von aktuellen und neuen Standorten durch den Ausbau der Investitionsmöglichkeiten auf dem Markt in Afrika, Lateinamerika und Südostasien ausbauen.

Diese große P2P Plattform hat nach einen Reifegrad und eine Größe erreicht, die durchaus ein gewisses Vertrauen der Stabilität und Kontinuität in diesem Wachstumsmarkt wecken darf. Wenn dann auch noch ein erster kleiner Gewinn erwirtschaftet wird, unterstützt es die vertrauensbildenden Maßnahmen in die Plattform weiter. Trotzdem musst Du Dir bewusst sein, dass dieses Wachstum und die bereits erreichten Ergebnisse keine Garantie für künftiges Wachstum oder Rentabilität ist. Auch eine solche Plattform hat ein relevantes Ausfallrisiko. Daher macht es unverändert Sinn, angedachte Investitionen breit zu streuen – sowohl zu streuen hinsichtlich der Kreditnehmer als auch hinsichtlich der genutzten Plattformen. Wenn Du Dir aber unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten sicher bist, dass Du eine P2P Plattform nutzen willst, kann Mintos durchaus zu den nutzbaren Plattformen gehören.

Wie siehst Du das?

Hast Du schon Erfahrungen mit Mintos oder anderen P2P Plattformen gemacht?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Crowdfunding-Plattformen müssen sich weiterentwickeln, insbesondere die Interessen der Investoren stärker berücksichtigen.

Unzureichende Informationspolitik und Transparenz hinsichtlich wesentlicher Risikoparameter.

Ich bin seit einiger Zeit Investor in Crowdfunding-Projekten und finde die

  • Informationspolitik und
  • Transparenz der Projekte
  • auch und insbesondere im Hinblick auf die Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Projekte und
  • des Risikoprofils

verbesserungswürdig.

Viele Projekte stellen diesbezüglich nur rudimentärste Informationen zur Verfügung, die keine ausreichende Grundlage für eine fundierte Investmententscheidung sein können.

So gut wie kein Projekt, welches ich bisher gesehen habe, simuliert beispielsweise Veränderungen von wesentlichen Parametern.

Hier können Sensitivitätsanalysen Investoren einen verbesserten Einblick geben, wie sensitiv Projekte im Zeitverlauf auf bestimmte Markt- und Projektentwicklungen reagieren (bspw. höhere Einkaufskosten, geringere Verkaufspreise, Zinsänderungen, veränderte Marktpreise, neue Rahmenbedingungen).

Keine Auto-Invest-Funktion

Ein weiterer Punkt, an dem sich die deutschsprachigen Crowdfunding-Plattformen einiges abschauen können – hinsichtlich ihres technologischen Reifegrades – ist eine so genannte Auto-Invest-Funktion, die es bei fast allen mir bekannten, international erfolgreichen P2P-Plattformen gibt.

Dadurch ist ein deutlich diversifizierteres Anlegen in Projekte möglich. Kleinteiligere Investments werden darstellbar und insbesondere ist der Aufwand für die Prüfung von Einzelinvestments nicht mehr so hoch.

Auch kann durch dieses granularere Risikostruktur des gesamten Portfolios auch auf einen Gutteil der laufenden Risikoanalyse verzichtet werden, wenn man die Risikoparameter für sich hinreichend trennscharf vorab einstellen kann.
Crowdfunding-Plattformen haben also noch einiges zu tun – von der angemessenen Verzinsung in Einklang mit dem individuellen Risikoprofil ganz abgesehen – um nachhaltig weiter deutlich wachsen zu können.

Daher kann ich auch nachvollziehen, dass sich einige Investoren von diesen Plattformen abwenden, siehe beispielsweise Enrico.

Wie sind Deine Erfahrungen mit Crowdfunding?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.
Viele Grüße
Andreas