Archiv der Kategorie: P2P Investments

Mintos gibt nun die Effektivzinsen für die Kreditnehmer an.

Dadurch soll es den Anlegern möglich sein, noch besser das Risiko der jeweiligen Finanzierung beurteilen zu können. Siehe hierzu auch den Blogbeitrag von Mintos:

Blog Beitrag Mintos

Ich selbst bin ausschließlich mit Auto-Invests bei Mintos investiert. Einzelanlagen nehme ich nicht vor.

Daher werde ich bis auf Weiteres auch keine differenzierte Selektion von Kreditnehmern nach dieser neuen Funktion vornehmen.

Wer aber gerne einzeln Kreditnehmer auswählen möchte, hat damit ein weiteres Differenzierungsmerkmal zur individuellen Risikobeurteilung.

Viele Grüße

DerFinanzstratege.

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Die P2P Kreditplattform Mintos hat nach eigenen Angaben im Geschäftsjahr 2017 erstmals einen Gewinn erwirtschaftet.

Die P2P Kreditplattform Mintos hat in einer aktuellen Mitteilung veröffentlicht, dass die Gesellschaft drei Jahre nach der Markteinführung erstmals einen Jahresgewinn erzielt hat.

Im Jahr 2017 hat sich der Umsatz auf über 2,1 Mio. EUR mehr als vervierfacht und der Jahresüberschuss lag bei 196.000 EUR.

Im Jahr 2017 verzeichnete Mintos ein deutliches Wachstum und ist mit einem Marktanteil von 38 % laut AltFi Data Marktführer im Bereich Peer-to-Peer-Kredite in Kontinentaleuropa. Seit Gründung wurden kumulierte Investitionen von Investoren in Höhe von mehr als 660 Millionen Euro durchgeführt und es wird davon ausgegangen, dass die Höhe der finanzierten Kredite bis zum Jahresende 1 Milliarde Euro erreichen wird.

„Das vergangene Jahr war ein starkes Jahr für uns und wir haben uns international als einer der führenden Akteure etabliert. Wir freuen uns sehr, dass unser Geschäftsmodell funktioniert und wir in nur drei Jahren nach der Markteinführung die Gewinnzone erreicht haben, was heute nicht mehr so typisch für Startups ist“, sagt Martins Sulte, CEO und Mitgründer von Mintos.

Im Jahr 2017 wurden erhebliche Investitionen in Technologie, Mitarbeiter und Markt getätigt, was den Service für Investoren auf Mintos noch komfortabler macht. Im vergangenen Jahr wurde ein Devisenservice mit transparenten Wechselkursen und fairen Gebühren eingeführt, der es Anlegern ermöglicht, Geld zu geringeren Kosten als über Banken zu tauschen. Durch diese Wachstumsinvestition wuchs auch die Zahl der Investoren auf Mintos rasant. Bis Mai 2018 haben sich 58.000 Anleger dem Marktplatz angeschlossen, und Mintos rechnet damit, bis zum Jahresende 100.000 Anleger zu erreichen.

Derzeit hat Mintos drei Büros mit 50 Mitarbeitern in Riga, Warschau und Mexiko-Stadt, in naher Zukunft kommen Büros in Brasilien, Russland und Südostasien hinzu. Bis zum Jahresende soll die Zahl der Mitarbeiter verdoppelt werden.

„…. für uns ist Wachstum im Moment wichtiger als ein profitables Geschäft zu werden. Mit dem nachgewiesenen Erfolg unseres Geschäftsmodells werden wir weiter in Technologie und Produkt investieren und unsere Mitarbeiterzahl bis zum Jahresende verdoppeln. Damit können wir unserer Mission, den freien und effizienten Kapitalverkehr weltweit mit Hilfe von Technologie zu ermöglichen, Schwung geben“, sagt CEO und Migründer von Mintos, Martins Sulte.

Mintos´Strategie ist ein ehrgeiziges, aber stetiges Wachstum – und damit eine nachhaltige Entwicklung. Nach den Prognosen für 2018 wird sich der Umsatz um das 2- bis 3-fache erhöhen. Im Jahr 2018 wird Mintos sich auf das Wachstum auf beiden Seiten des Marktes konzentrieren, indem die Investorennachfrage erhöht wird und das Kreditangebot von aktuellen und neuen Standorten durch den Ausbau der Investitionsmöglichkeiten auf dem Markt in Afrika, Lateinamerika und Südostasien ausbauen.

Diese große P2P Plattform hat nach einen Reifegrad und eine Größe erreicht, die durchaus ein gewisses Vertrauen der Stabilität und Kontinuität in diesem Wachstumsmarkt wecken darf. Wenn dann auch noch ein erster kleiner Gewinn erwirtschaftet wird, unterstützt es die vertrauensbildenden Maßnahmen in die Plattform weiter. Trotzdem musst Du Dir bewusst sein, dass dieses Wachstum und die bereits erreichten Ergebnisse keine Garantie für künftiges Wachstum oder Rentabilität ist. Auch eine solche Plattform hat ein relevantes Ausfallrisiko. Daher macht es unverändert Sinn, angedachte Investitionen breit zu streuen – sowohl zu streuen hinsichtlich der Kreditnehmer als auch hinsichtlich der genutzten Plattformen. Wenn Du Dir aber unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten sicher bist, dass Du eine P2P Plattform nutzen willst, kann Mintos durchaus zu den nutzbaren Plattformen gehören.

Wie siehst Du das?

Hast Du schon Erfahrungen mit Mintos oder anderen P2P Plattformen gemacht?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Crowdfunding-Plattformen müssen sich weiterentwickeln, insbesondere die Interessen der Investoren stärker berücksichtigen.

Unzureichende Informationspolitik und Transparenz hinsichtlich wesentlicher Risikoparameter.

Ich bin seit einiger Zeit Investor in Crowdfunding-Projekten und finde die

  • Informationspolitik und
  • Transparenz der Projekte
  • auch und insbesondere im Hinblick auf die Prüfung der Wirtschaftlichkeit der Projekte und
  • des Risikoprofils

verbesserungswürdig.

Viele Projekte stellen diesbezüglich nur rudimentärste Informationen zur Verfügung, die keine ausreichende Grundlage für eine fundierte Investmententscheidung sein können.

So gut wie kein Projekt, welches ich bisher gesehen habe, simuliert beispielsweise Veränderungen von wesentlichen Parametern.

Hier können Sensitivitätsanalysen Investoren einen verbesserten Einblick geben, wie sensitiv Projekte im Zeitverlauf auf bestimmte Markt- und Projektentwicklungen reagieren (bspw. höhere Einkaufskosten, geringere Verkaufspreise, Zinsänderungen, veränderte Marktpreise, neue Rahmenbedingungen).

Keine Auto-Invest-Funktion

Ein weiterer Punkt, an dem sich die deutschsprachigen Crowdfunding-Plattformen einiges abschauen können – hinsichtlich ihres technologischen Reifegrades – ist eine so genannte Auto-Invest-Funktion, die es bei fast allen mir bekannten, international erfolgreichen P2P-Plattformen gibt.

Dadurch ist ein deutlich diversifizierteres Anlegen in Projekte möglich. Kleinteiligere Investments werden darstellbar und insbesondere ist der Aufwand für die Prüfung von Einzelinvestments nicht mehr so hoch.

Auch kann durch dieses granularere Risikostruktur des gesamten Portfolios auch auf einen Gutteil der laufenden Risikoanalyse verzichtet werden, wenn man die Risikoparameter für sich hinreichend trennscharf vorab einstellen kann.
Crowdfunding-Plattformen haben also noch einiges zu tun – von der angemessenen Verzinsung in Einklang mit dem individuellen Risikoprofil ganz abgesehen – um nachhaltig weiter deutlich wachsen zu können.

Daher kann ich auch nachvollziehen, dass sich einige Investoren von diesen Plattformen abwenden, siehe beispielsweise Enrico.

Wie sind Deine Erfahrungen mit Crowdfunding?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.
Viele Grüße
Andreas

Was passiert mit Verlusten aus finanzierten Krediten?

Hierzu finde ich aktuell einen interessanten Artikel im Blog von Lars Wrobbel, den ich hier gerne verlinke:

Verluste aus P2P Krediten

Demnach sind nach höchstrichterlicher deutscher Rechtsprechung, das heißt nach einem Urteil des BFH (Bundesfinanzhof), Ausfälle von Krediten aus steuerlich einkommensmindernd in den persönlichen Einkommensteuererklärungen zu berücksichtigen.

Dadurch kannst Du solche Verluste zur Reduzierung Deiner persönlichen Steuerlast einsetzen, das heißt, den Staat auch an den eingetretenen Verluste beteiligen.

Das ist allerdings nur dann möglich, wenn die Verluste nachweislich tatsächlich eingetreten und endgültig sind. Das bedeutet insbesondere für P2P Kredite möglicherweise eine recht lange Wartezeit. Denn aus der Praxis zeigt sich, dass die finale Verwertung von Privatkrediten eben auch dazu führen kann, dass Zahlungsvereinbarungen bspw. aus einer Privatinsolvenz heraus getroffen werden, die besagen, dass der Kreditnehmer mehrere Jahre Zeit hat, um noch einen Teil seines Restkredites abzuzahlen. Steuermindernd ansetzen kannst Du diese Verluste aber erst, wenn sicher ist, wie hoch der finale Ausfall für Dich persönlich sein wird.

Einfacher wird der Ausfall nachzuweisen sein, wenn Du beispielsweise in ein Crowdfunding-Projekt investiert hast und das Unternehmen – möglicherweise ein Immobilien-Bauträger – in die Insolvenz geht. Dann hast Du als Privatinvestor in der Regel damit zu rechnen, dass bei Dir kein Geld mehr ankommt, Du also mit einem Totalausfall rechnen musst. Das kommt bei Projektentwicklungen im Immobilienbereich in der Regel daher, dass die finanzierende Bank die Sicherheit – das Grundstück und das Bauobjekt, soweit fertiggestellt – hat und verwertet. Der Crowdinvestor als Mezzanine-Geldgeber, wird dann nichts mehr bekommen. Dies lässt sich im Insolvenzfall auch relativ schnell so nachweisen lassen, dass Du diese Verluste auch steuermindernd ansetzen kannst in Deiner Steuererklärung.

Hattest Du schon mal einen Ausfall bei einem Crowdfunding-Investment?

Hast Du Erfahrungen mit Ausfällen bei P2P Krediten?

Ich freue mich über den Austausch mit Dir.

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege

3rd European Alternative Finance Report: Market Expanded by 41% in 2016, P2P Consumer Lending Leads

The European online alternative finance market grew by 41 per cent to 7.7 billion euros in 2016, according to the 3rd annual European Alternative Finance Industry Benchmarking Report by the Cambridge Centre for Alternative Finance. The report entitled “Expanding Horizons” indicates that online alternative finance showed growth in new areas across Europe. The report, from the research centre at Cambridge Judge Business School was supported by Spanish-based bank BBVA and the CME Group Foundation, is based on 344 crowdfunding, P2P lending and other alternative finance platforms across 45 European countries.

“The number of countries in Europe with meaningful alternative finance activity is growing,” noted Robert Wardrop, Director of the Cambridge Centre for Alternative Finance, in a foreword to the report. “The business models and products offered by platforms are evolving and expanding at a rapid pace.”

Excluding the United Kingdom, which remained by far the largest alternative finance market in Europe at 5.6 billion euros, online alternative finance grew 101 per cent in Europe to 2.06 billion euros from 1.02 billion euros a year earlier. The UK’s market share in Europe declined to 73 per cent in 2016 from 81 per cent a year earlier as other markets grew faster.

France (444 million euros), Germany (322 million euros) and the Netherlands (194 million euros) are the three largest European alternative finance markets outside the UK, followed by Finland (142 million euros), Spain (131 million euros), Italy (127 million euros) and Georgia (103 million euros).

“Financial services are undergoing a profound transformation that will eventually reshape banking completely,” indicated José Manuel González-Páramo, Executive Board Member at BBVA. “We are confident that this study will contribute to the ongoing debate on the evolution of European alternative finance.”

Peer-to-peer consumer lending is the largest alternative finance segment in Europe for the third year in a row, at 34 per cent, followed by peer-to-peer business lending (17 per cent), invoice trading (12 per cent), equity-based crowdfunding (11 per cent) and reward-based crowdfunding (9 per cent).

“The 3rd Annual European Alternative Finance Report presents the most comprehensive analysis of the status of alternative finance industry in Europe, covering more countries, alternative finance models, as well as industry trends and developments than was available in its predecessors,” stated University of Agder Associate Professor Dr. Rotem Shneor in the report. “Overall, the data collected shows that 2016 saw European alternative finance doubling its volumes from 2015, and continuing an impressive growth. When placed into its short historical perspective, an impression emerges of an industry progressing from an introduction stage catering to innovators, into the growth stage catering to a growing number of early adopters. This growth phase is characterized by entry of new platforms and service providers, overall increasing competition, emergence of rst cases of consolidation, diversi cation of products, and investments in process effectivization and streamlining. Despite exhibiting continuous healthy growth, Europe still punches below its potential.”

Among other findings of the report:

Institutionalization grew considerably from 2015 to 2016, with 45 per cent of peer-to-peer consumer lending and 29 per cent of peer-to-peer business lending funded by institutions such as banks, pension funds and asset management firms.

• Online alternative finance for business continued to grow, providing 1.14 billion euros to more than 14,000 businesses throughout Europe. Debt models including peer-to-peer business lending accounted for 67 per cent of business finance, while equity models accounted for 27 per cent.

• Estonia ranked first for alternative finance volume per capita for the second year in a row, at 63 euros, followed by Monaco (51 euros) and Georgia (28 euros).

• Countries in which platforms believe that existing regulations are adequate are more likely to show higher levels of alternative finance per capita and a larger share of business funding.

• While overall perceptions of regulatory adequacy are divided, the greatest discontent concerns laws governing equity-based crowdfunding

• Two types of risk are of greatest concern to European alternative finance platforms: a potential collapse of a well-known platform due to malpractice, and fraud involving one or more high-profile transactions.

“Last year’s report was entitled ‘Sustaining Momentum’,” explained the Cambridge Centre for Alternative Finance in its report. “Findings for 2016 provide evidence that alternative finance in Europe has certainly sustained momentum.  As such, this report is titled ‘Expanding Horizons’ to reflect the positive developments in Europe in alternative finance in 2016, and sets a stage for further and future development of the industry.”

Herkunft des Artikels:

crowdfundinginsider.com

Alternative Finanzmärkte wachsen weiter in Europa.

Alternative Finanzierungen

Die europäischen Finanzmärkte mit alternativen Finanzierungsfunktionen, die überwiegend online abgewickelt werden, wächst weiter deutlich. Dies hat eine Studie des Centre for Alternative Finance ergeben.

Märkte

Frankreich, Deutschland und die Niederlande sind demnach die dominierenden Märkte außerhalb von UK. Großbritannien ist aber weiterhin der mit Abstand größte Markt für alternative Finanzierungen.

Produkte

Privatkredite (hauptsächlich so genannte P2P Kredite – Peer-to-Peer) bleiben dabei der größte Sektor der alternativen Finanzindustrie. Die Kreditfinanzierung kleiner und mittlerer Unternehmen wächst wesentlich, dazu gehören auch Rechnungsfinanzierungen und das Sammeln von Eigenkapital für Unternehmen.

Im Ergebnis gehören damit für mich P2P Kredite sowie das Crowdfunding zu den wichtigsten Märkten für neue, alternative Finanzierungen, die den klassischen Finanzmärkten das Wasser abgraben. Die klassischen Finanzmärkte werden überwiegend noch von Banken dominiert, welche die klassische Rolle des Finanzintermediärs übernehmen. Diese Rolle der Banken wird mit den alternativen Finanzierungsformen weitgehend überflüssig.

Vertrauen

Noch stärker würden diese alternativen Finanzierungsmärkte wachsen können, wenn sie bei den Investoren bereits vergleichbares Vertrauen genießen würden wie die klassischen Banken. Dieses Vertrauen müssen diese FinTech-Anbieter aber erst noch erwerben. Dazu werden in der Zukunft auch noch umfangreiche Maßnahmen in Form von Finanzbildung und Schaffung von Investoren-Vertrauen erforderlich sein.

Deine Fragen

Hast Du Fragen zu FinTechs, zu alternativen Investmentmöglichkeiten, P2P Krediten oder Crowdfunding – oder auch zu klassischen Aktien-/ETF-Investments, Anleihen, REITs oder Festgeldern?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas@derfinanzstratege.de

 

Hier ein Auszug aus der Studie:

Europe’s online alternative finance market continues to grow, but remains dominated by the UK, new research shows. The Cambridge Centre for Alternative Finance says the market was worth €7.7bn by the end of 2016, the most recent period for which data is available, with €5.6bn of that total accounted for by the UK.

The data means the alternative finance market across Europe grew by 41 per cent during 2016, providing a range of valuable funding for entrepreneurs and small and medium-sized enterprises that was not available from traditional funding sources. Stripping out the UK, however, the market was up by 101 per cent, with the less mature alternative finance industries of continental Europe now growing very rapidly.

France, Germany and the Netherlands are now the three largest alternative finance markets outside the UK, followed by Finland, Spain, Italy and Georgia. The UK’s share of the European alternative finance market fell to 73 per cent in 2016 from 81 per cent a year earlier as other markets grew faster.

“The number of countries in Europe with meaningful alternative finance activity is growing,” says Robert Wardrop, director of the Cambridge Centre for Alternative Finance. “The business models and products offered by platforms are evolving and expanding at a rapid pace.”

Consumer lending remains the single biggest sub-sector of the alternative finance industry, with peer-to-peer lending sites accounting for 34 per cent of the marketplace. However, SME funding is significant, with peer-to-peer business lending, invoice trading and equity-based crowdfunding together accounting for 40 per cent of the market.

These services have raised significant sums for the SME sector, providing €1.14bn to more than 14,000 businesses across Europe. Debt models including peer-to-peer business lending accounted for 67 per cent of business finance, while equity-based models accounted for 27 per cent.

“Financial services are undergoing a profound transformation that will eventually reshape banking completely,” says José Manuel González-Páramo, a director of the Spanish bank BBVA, one of the sponsors of the study, whose authors noted a clear link between fast growth and an accommodating regulatory regime; those countries where regulators have made the greatest effort to provide supportive policies to the alternative finance industry are now reaping the rewards.

Looking ahead, the Cambridge Centre for Alternative Finance predicts further strong growth from the industry, but the study warns any type of scandal in the sector could damage its progress. The two most significant risks to future growth are the potential collapse of a well-known platform following malpractice, and a major case of fraud involving one or more high-profile transactions, respondents to the study warned.

Und hier der Original-Beitrag zu den alternativen Investments:

Alternative Finance Sector accelerates

Finanzblogger besucht Bondora.

Es gibt sie wirklich, die P2P Kreditplattform Bondora.

Lars Wrobbel, ein Finanzblogger, war kürzlich bei Bondora in Tallin. Von seinem Besuch vor Ort berichtet er in seinem Blog.

Dort konnte er mit eigenen Augen sehen und feststellen, dass es das Unternehmen Bondora dort wirklich gibt.

Dort arbeiten Menschen, die sich um die optimale Technologie und die Prozesse kümmert, um Investoren und Kreditnehmer auf einem Marktplatz zusammen zu bringen.

Diese Marketing-Maßnahme bringt Sicherheit, dass dieses Unternehmen wirklich in dem Sinne arbeitet, wie es auf der Online-Präsenz beworben wird.

Insofern helfen diese Erkenntnisse von Lars auch mir, noch etwas mehr an die Existenz des Geschäftsmodells P2P Kredite sowie an die Zukunftsfähigkeit von solchen P2P Krediten zu glauben.

Den Beitrag findet ihr hier:

Lars Wrobbel bei Bondora

Hast Du Fragen zu P2P Investments?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas@derfinanzstratege.de

 

Hier ein Link zur Bondora-Plattform, wenn Dich das Thema P2P Investments interessiert:

Bondora

(Affiliate Link. Wenn Du Dich auch für weitere P2P Plattformen interessierst, kannst Du mich gerne anschreiben)

Wichtiger Hinweis: Ich bin Privatanleger und kein professioneller Anlageberater. Alle auf dieser Website veröffentlichten Informationen beruhen auf meiner eigenen Recherche. Sie stellen keine Anlageempfehlung dar, sondern geben meine eigenen Erfahrungen wieder. P2P Investitionen sind „High Risk“ und keine liquide Anlageform.