Schlagwort-Archive: Fintech

Gibt es bald keine Bankkonten mehr, wenn es nach der Deutschen Bank geht?

In einem Panel hat wohl die damals noch bei der Deutschen Bank aktive Führungskraft M. Schenk gesagt, es gibt in einigen Jahren wohl:

Kein Bankkonto mehr.

Das mag so sein. Nur sehe ich derzeit noch nicht, was beispielsweise die Deutsche Bank derzeit dafür tut, um für diese neue Zeitrechnung gewappnet zu sein.

Denn neue Technologien wird es in jedem Fall geben.

Und eine Reihe von neu entstehenden FinTechs machen es den etablierten Banken ja vor, wie das neue Banking aussehen könnte.

Ich will gar nicht ausschließen, dass es die großen  Bank-Tanker auch in einigen Jahren noch geben wird. Denn es ist nicht ganz von der Hand zu weisen, dass die klassischen Banken die neuen Technologien – kraft schierer finanzieller Stärke – umarmen werden, indem sie sie einfach aufkaufen.

Und das wäre möglicherweise nicht mal das schlechteste Szenario. Denn damit würden die Technologien etabliert, sie hätten einen Preis und die Gelegenheit, über die klassischen Netzwerke und die finanzielle Ausstattung dieser Gesellschaften schnell skaliert zu werden – und damit auch zügig für weite Bevölkerungsschichten erfahrbar und nutzbar zu werden.

Wie siehst Du das?

Ich freue mich über Deinen Beitrag.

Viele Grüße

Andreas

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FinTech Start-ups wachsen weiter.

Ich finde es positiv zu beobachten, dass FinTech nicht tot ist, es vielmehr eine Reihe von Investments gibt, die für unterstützenswert gehalten werden.

FinTechs mischen die Bank- und Finanzdienstleistungsszene weiterhin auf. Dabei geht es nicht mehr darum wild all das zu entwickeln, was grundsätzlich technisch möglich ist.

Vielmehr geht es darum, ob sich auch ein Geschäftsmodell um neue technische Lösungen bauen lässt, welches den Kunden auch wirklich einen Zusatznutzen bietet und zugleich für die Unternehmen Chancen zur Monetarisierung bieten.

Besonders zukunftsfähig sind für mich dabei FinTechs, die sich um die Vereinfachung des Zahlungsverkehrs verdient machen sowie FinTechs, die Kreditnehmer und Kreditgeber auf einfache Weise zusammenführen. Ergänzend möchte ich noch FinTechs erwähnen, die die persönliche Vermögensverwaltung einfacher machen.

Zu aktuellen Entwicklungen hier ein aktueller Beitrag:

FinTech-Start-ups wachsen weiter.

Welche FinTech überzeugt Dich besonders ?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

Österreichische Crowdfunding-Plattformen im Januar 2018

Das Crowdfunding-Bewegung in Österreich hat sich im Januar 2018 im Vorjahresvergleich deutlich entwickelt.

Die aktuelle Marktstatistik von CrowdCircus zeigt ein Wachstum im Vorjahresvergleich von über 40%.

Allein im Januar 2018 wurden Crowd-Investitionen in Höhe von rd. EUR 3,1 Mio getätigt.

Dabei standen Investitionen in Immobilienprojekte deutlich im Vordergrund. Weit über 80% des Volumens entfielen auf solche Immobilien-Projektfinanzierungen.

Crowdfunding bleibt ein spannender und zukunftsträchtiger Markt.

Die Marktbreite an Plattformen, insbesondere aber auch an Investitionsmöglichkeiten nimmt weiter zu.

Trotzdem muss natürlich jeder einzelne Investor für sich entscheiden, ob ein Investment in ein Crowdfunding Projekt unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten und vor dem Hintergrund der persönlichen Risikotragfähigkeit und Risikobereitschaft als Investitionsprodukt geeignet ist.

Ich selbst habe bereits einige Erfahrungen mit diesem Produkt gesammelt, auch im Januar 2018.

Gerne verweise ich auf den Beitrag mit den genauen Zahlen:

Österreichische Crowdfunding-Plattformen im Januar 2018

Siehe hierzu auch einen anderen Beitrag, in dem ich Bezug nehme auf die erwartete Entwicklung im Crowdfunding aus der Sicht einer deutschen Plattform:

Crowdfunding: Rückblick und Ausblick aus der Sicht von Zinsland

Viele Grüße

Andreas