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Crowdinvesting – ein kritischer Beitrag aus der Süddeutschen Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung hat sich mit dem Thema Crowdinvesting im Zusammenhang mit Immobilienfinanzierungen beschäftigt:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/crowdinvesting-riskante-schwaermerei-1.4045646

Im Ergebnis wird zutreffend auf die besonderen Risiken einer Beteiligung von Privatinvestoren an solchen Crowdinvestings hingewiesen.

Die Nachrangdarlehen sind dabei wirtschaftlich betrachtet und je nach individueller Projektstruktur ein eigenkapitalähnliches Risikoprodukt.

Ein Investor sollte sich gut überlegen, ob er unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten in das jeweilige Projekt investieren möchte. Ähnlich einer Immobilienprojektfinanzierung ist das Investment in der Regel auch mittelfristig (1-4 Jahre) in der Projekterstellung gebunden.

Viele Grüße

Andreas

DerFinanzstratege@gmail.com

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema Crowdfunding findest Du hier:

https://wordpress.com/page/derfinanzstratege.wordpress.com/299

 

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Diversifizieren – weitere Möglichkeiten über die P2P Plattform Mintos

Mintos erläutert derzeit in einer Artikelserie, welche Möglichkeiten es gibt, auf der P2P Kreditplattform von Mintos Gelder anzulegen – und dabei zu diversifizieren.

Hier der Artikel, auf den ich dazu verweise:

Mintos – Diversifizieren Teil 2

Ich halte eine Diversifikation bei der Geldanlage für außerordentlich wichtig.

Ob diese Diversifikation über die P2P Plattform von Mintos vorgenommen wird, oder ob mehrere oder andere Plattformen verwendet werden, ist dabei nicht entscheidend.

Ich persönlich würde dazu anregen, auch hinsichtlich der verwendeten P2P Plattformen zu diversifizieren, das heißt auch hier nicht nur auf einen Anbieter zu setzen, sondern die Risiken zu diversifizieren. Das heißt, das Risiko des Ausfalls oder der Nichtlieferung der Plattform Mintos zu begrenzen, indem Du in mehrere verschiedene P2P Plattformen investierst.

Unabhängig davon ist Mintos ein Anbieter, der die Möglichkeit der Diversifikation von Kreditrisiko-Profilen anbieten. Diese Diversifikation ist auch relativ einfach technisch und operativ umzusetzen.

Ich selbst nutze auch die hier beschriebenen Möglichkeiten der Diversifikation auf dieser P2P Plattform.

Hast Du Fragen zu P2P Investments?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas@derfinanzstratege.de

 

Hier ein Link zur Mintos-Plattform, wenn Dich das Thema P2P Investments interessiert:

Mintos 

(über meinen Link überweist dir Mintos nach 90 Tagen 1% deines durchschnittlichen täglichen Portfoliowertes, sog. Affiliate Link. Wenn Du Dich auch für weitere P2P Plattformen interessierst, kannst Du mich gerne anschreiben)

Wichtiger Hinweis: Ich bin Privatanleger und kein professioneller Anlageberater. Alle auf dieser Website veröffentlichten Informationen beruhen auf meiner eigenen Recherche. Sie stellen keine Anlageempfehlung dar, sondern geben meine eigenen Erfahrungen wieder. P2P Investitionen sind „High Risk“ und keine liquide Anlageform.

 

 

 

Diversifizieren am Beispiel der P2P Kreditplattform Mintos.

Diversifikation 

Diversifikation ist bei jeder Anlageform das erste Gebot für den Anleger.

Warum?

Diversifikation trägt zur Streuung des Risikos bei. Dabei geht es um das Risiko des Ausfalls eines Kreditnehmers (oder auch einer P2P Plattform).

Es ist nie gut, alle Eier in einen Korb zu legen. Denn wenn der Korb runter fällt, sind alle Eier kaputt. Hast Du 10 Eier auf 10 Körbe verteilt, ist der Verlust eines Korbes mit einem Ei nicht ganz so schlimm.

Eine Plattform, die verschiedene Kreditnehmer mit verschiedensten Risikoprofilen anbieten, eröffnet damit die Möglichkeit für den Anleger, in diese verschiedenen Risikoprofile zu investieren und das Risiko damit zu streuen. Der Anlager kann zum einen in das Ausfallrisiko einer Vielzahl verschiedener Kreditnehmer investieren, er kann in verschiedene Länder investieren, in verschiedene lokale Kreditgeber, in verschiedene Laufzeiten, in unterschiedliche Kreditarten etc.

Dadurch wird der Anleger weniger anfällig dafür, wenn ein einzelner Kreditnehmer mal tatsächlich nicht mehr zurückzahlen kann. Dadurch materialisiert sich zwar das Risiko des Ausfalls des Kreditnehmers in diesem Fall, aber es ist nicht das gesamte Anlagevermögen verloren gegangen, sondern nur der Anteil, der in diesen speziellen Kreditnehmer ging.

Darüber hinaus machte es – aus dem gleichen Grund – auch Sinn, in verschiedene P2P Plattformen zu investieren. Wenn eine Plattform mal selbst Probleme bekommen (technische Probleme, Probleme mit der Finanzaufsicht, Liquiditätsprobleme), ist nicht das gesamte, in P2P Kredite investierte Anlagevermögen verloren, sondern nur der Anteil, der auf dieser spezifischen Plattform investiert ist.

Hast Du Fragen zu P2P Investments?

Ich freue mich auf Deine Nachricht.

Viele Grüße

Andreas

andreas@derfinanzstratege.de

Hier ein Beitrag von Mintos zum Thema Diversifikation auf der Plattform Mintos:

Diversifizieren auf Mintos

Und anbei der Verweis auf einen weiteren Beitrag zum Thema P2P Plattform Mintos:

Neuigkeiten auf Mintos

Hier ein Link zur Mintos-Plattform, wenn Dich das Thema P2P Investments interessiert:

Mintos 

(über meinen Link überweist dir Mintos nach 90 Tagen 1% deines durchschnittlichen täglichen Portfoliowertes, sog. Affiliate Link. Wenn Du Dich auch für weitere P2P Plattformen interessierst, kannst Du mich gerne anschreiben)

Wichtiger Hinweis: Ich bin Privatanleger und kein professioneller Anlageberater. Alle auf dieser Website veröffentlichten Informationen beruhen auf meiner eigenen Recherche. Sie stellen keine Anlageempfehlung dar, sondern geben meine eigenen Erfahrungen wieder. P2P Investitionen sind „High Risk“ und keine liquide Anlageform.

 

Aktuelle Analysen der P2P Kreditplattform Bondora

Datenauswertungen der P2P Kreditplattform Bondora

Die P2P Plattform Bondora hat eigene aktuelle Daten veröffentlicht zur Performance der Kreditportfolien der über die Plattform finanzierbaren Länder.

Es handelt sich ausschließlich um von Bondora durchgeführte Berechnungen. Dabei werden erwarteten und tatsächlichen Nettoerträge der Investitionen nach Land, Jahr und Quartal betrachtet. Nach Angaben von Bondora weist das jeweils letzte Quartal fast immer eine höhere Rendite, da die Kredite erst kurz vorher ausgegeben wurden und zu diesem Zeitpunkt der Zinsanteil einen hohen Prozentsatz der gesamten Zahlung ausmachte. Daher sind Daten, die bereits über 12 Monate alt sind, aussagekräftiger.

Den Zahlen werden drei verschiedene Farben gegeben: Hellorange repräsentiert weniger als 50 ausgegebene Kredite, hellblau 51 – 200 und weiß 201+. Dadurch können Anomalien wie hohe Volatilität bei niedrigen Risikoeinstufungen erkannt werden.

Von P2P Plattform Bondora hervorgehobene Kernpunkte der aktuellen Analyse

  • In allen Ländern war das erste Quartal von 2016 mit 16,22% und 2,49% über dem Zielwert jenes mit der bisher besten Wertentwicklung.
  • Die häufigste Risikoeinstufung von in Spanien vergebenen Krediten war in der Vergangenheit „HR“, wobei seit Q2 2015 nichts über einem C-Rating lag (was insgesamt unter einer Anzahl 50 Krediten lag).
  • Mit „C“ bewertete Kredite aus Estland sind die Einzigen, die seit 2015 in jedem aufeinanderfolgenden Quartal mit einer Stückzahl von über 200 ausgegeben wurden.

Erwartete und tatsächliche Nettorenditen für die P2P Kredite auf Jahresbasis

Über alle Länder und Risikoeinstufungen hinweg wurde im Jahr 2010 die höchste Nettorendite von 29,72% erzielt. Die neuesten Daten zeigen fast immer eine hohe Rendite, da die Kredite erst vor Kurzem ausgegeben wurden und zu diesem Zeitpunkt der Zinsanteil einen hohen Prozentsatz der gesamten Zahlung ausmacht. Ältere Daten, zum Beispiel 2009 – 2012, weisen die höchste Rendite auf, da Kredite aus diesem Zeitraum immer noch einen Cashflow aus Rückzahlungen erhalten können.

portfolio-performance-yearly-january-2018

Zusammenfassung

Man sieht hier sehr schön, wie die Renditen auf der P2P Plattform in allen Ländern (Estland, Spanien, Finnland) über die Jahre sukzessive zurückgegangen sind.

Trotzdem ist das Zinsniveau aus deutscher Perspektive immer noch vergleichsweise hoch.

Leider ist nicht ersichtlich, ob es sich bei den ausgewiesenen Renditen um risikoadjustierte Renditen handelt oder nicht.

Man kann aber wohl davon ausgehen, dass es sich hier um – im Risikosinne – Bruttorenditen handelt, das heißt Rendite, die Ausfälle von einzelnen Kreditnehmern noch nicht einpreisen.

Die tatsächliche Rendite in den einzelnen Jahresscheiben nach Risikokosten (und vor Steuern) wird daher deutlich niedriger sein.

Es bleibt weiterhin zu sagen, dass die Renditechancen durch Investments auf der P2P Kreditplattform von Bondora auf der Basis der vorgestellten Daten unverändert hoch sind – wenngleich auf niedrigerem Niveau als in früheren Jahren.

Trotzdem stehen den hohen Renditechancen natürlich auch entsprechend hohe Kreditausfallrisiken gegenüber, denen sich jeder Investor bewusst werden sollte.

Bist Du daran interessiert, Dich intensiver mit der Bondora P2P Plattform zu beschäftigen, schau Dir die P2P Plattform doch einfach mal unverbindlich und kostenlos an:

Bondora*Bondora

Ich freue mich über Dein Feedback zu Deinen eigenen Erfahrungen mit Bondora.

Ich selbst bin bisher mit der Performance meines Portfolios auf der P2P Kreditplattform zufrieden und werde Dir auch weiterhin über meine P2P Aktivitäten berichten.

Wenn Du Fragen oder Anmerkungen hast, melde Dich gerne direkt bei mir.

Viele Grüße

Andreas@derfinanzstratege.de

 

Einen weiteren Blogpost zum Thema P2P und Bondora findest Du unter folgendem Link:

Wie kannst Du anfangen bei Blondora zu investieren.

 

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